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Auszug Presseveröffentlichungen

FRIEDRICHSHAFEN - Am Ortsrundweg Kluftern wurde die zwölfte und letzte Skulptur des Künstlers Bruno Steiger enthüllt, eine dreizehnte könnte trotzdem folgen.
 
„Des schaffed ihr nie. Des goht in Kluftern it.“ So waren quer durch die Bank im Jahr 2002 die Stimmen, als die Initiative Kunst in Kluftern (KiK) laut über einen mit Skulpturen bespielten Ortsrundweg nachdachte. Gunar Seitz, gemeinsam mit seiner Partnerin Ragnhild Becker bis heute der treibende Motor hinter dem Projekt, erinnerte sich am Samstag gern an die damaligen Reaktionen, denn sie wurden vollständig widerlegt:

Autor: Harald Ruppert

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FRIEDRICHSHAFEN - Am Ortsrundweg Kluftern wurde am Samstag die Großplastik „Drei Tore – ein Kommen und Gehen“ eingeweiht.
 
Jetzt steht sie also, und mit einer Höhe von 5,30 Metern ist sie weithin sichtbar: die Großplastik „Drei Tore – ein Kommen und Gehen“ von Adrian Bütikofer, die in Efrizweiler als elftes Werk am Ortsrundweg Kluftern in strömendem Regen eingeweiht wurde. Wie eine stilisierte Giraffe oder ein Dinosaurier sieht die rostige Eisenblech-Plastik zunächst aus.

Autor: Harald Ruppert

FRIEDRICHSHAFEN - Am kommenden Sonntag wird auf dem Ortsrundweg Kluftern das zehnte Kunstobjekt eingeweiht. Die Künstlerin Waltraud Späth hat mit dem Entwurf zu dieser Arbeit im vergangenen Jahr den Euregio-Wettbewerb gewonnen. Der Wald zwischen Raderach und der Deponie und auf der westlichen Seite zwischen Deponie und Efrizweiler birgt heute noch sichtbare Geschichte, wie kaum ein anderes Fleckchen dieser Region. Hier stand zur Nazi-Zeit das Versuchsgelände für die V2-Raketen-Motoren.

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Mit dem Entwurf zu der jetzt am Sonntag zu eröffnenden Arbeit "Gegen das Vergessen" gewann sie im vergangenen Jahr den Euregio-Wettbewerb, besonderes Augenmerk hatte die Jury auf die Ortsbezogenheit der Arbeit in baulicher, historischer, biografischer und zeitgenössischer Hinsicht gelegt.

Wer sich mit der Arbeit von Herbert Baumann, 1990 im Alter von 63 Jahren gestorben, beschäftigt, findet darin die Auseinandersetzung des Künstlers mit dem natürlich Vorgegebenen. Auch Waltraud Späth setzt sich mit den ihr vorgegebenen Formen auseinander. "Natürlich Vorgegebenes" sind hier die nicht weggeräumten und mit Moos überzogenen Trümmer. In faszinierender Manier lehnt Waltraud Späth ihre Arbeit an diese gefundenen Formen an und bleibt auch bei der Materialwahl beim Beton. Bei aller brachialen Gewalt, die die Ruinen zur Schau tragen, bei ihrer rohen Monumentalität, erzeugt die Bildhauerin mit ihrer Arbeit auf der einen Seite einen deutlichen Verweis auf die Bezugspunkte, stellt andererseits aber beinahe beiläufig eine Betonskulptur in die Landschaft, die weder klotzig noch brutal wirkt. Sie erinnert.

(© Copyright by Schwäbische Zeitung vom 30.09.2009 - Ralf Schäfer)

suedkurier-euregio-skulpturSetzte sich durch: Waltraud Späths Modell eines Objekts mit Lichtschächten, das begehbar sein wird.

Die kulturell rührige Ortschaft Kluftern bietet dem künstlerischen Potenzial seiner Bürger ein besonderes Forum: Kunst im öffentlichen Raum.

Um für mehr Geschlossenheit des Ortes zu sorgen und den Bürger auch unmittelbar mit Kunst zu konfrontieren, entstanden auf Initiative von Gunar Seitz, Ragnhild Becker, Erika Zehle und einigen weiteren Weggefährten die Ortsrundwege Kluftern mit dem Thema „Tor“.  Acht Objekte befinden sich bereits auf dem Nordrundweg und eines auf dem Südrundweg, die alle von einheimischen Künstlern geschaffen worden sind. Für weitere Skulpturen wollte man nun aus der Euregio Bodensee professionelle Künstler engagieren. Dazu sind nun von der Stadt Friedrichshafen und dem Beirat für dieses Projekt 120 ausgesuchte Kunstschaffende zwischen Kempten und Zürich zu einem Wettbewerb angeschrieben worden. 61 haben darauf reagiert und 45 sind nun in die engere Wahl gekommen. Sie alle mussten sich in Kluftern an Ort und Stelle umgesehen haben, denn für den Erfolg einer stimmigen Idee, eingereicht als Zeichnung, Foto oder Modell waren nicht nur gute Form und Inhalt verlangt; die Skulptur sollte auch in die Landschaft passen. Eine Jury von fünf Preisrichtern aus Bamberg, Starnberger See, Neu-Ulm, Schwäbisch Gmünd sowie Bernd Stieghorst von „Sculpture Network“ hat vier Gewinner ermittelt: drei Schweizer Künstler sowie die Friedrichshafener Bildhauerin Waltraud Späth.

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Deshalb sei Jürg Stähelis Basalt-skulptur auf den Ziegeläckern an der Straße Bergblick das erste Kunstobjekt auf der Südrunde. Sie soll mit Werken regional bekannter Künstler bestückt werden. Wie weit die Regionalität reicht, zeigt symbolisch die Alphorngruppe des Musikvereins Kluftern: Zur Enthüllungsfeier spielt sie musikalische Grüße aus der Schweiz, Österreich und dem Allgäu.

(Schwäbische Zeitung vom 29.09.2008, Text: Elke Oberländer, Bild: Elke Oberländer)

sk-tor-zur-landschaftPassend zum Blick über die Ländergrenzen, den der Ortsrundweg mit der Südrunde wagt, wurde die Feierstunde von den Klängen der Alphorngruppe des Musikvereins Kluftern begleitet: Musikalische Grüße aus Vorarlberg, dem Allgäu und der Schweiz klangen aus den sonoren Instrumenten, und den drei Musikern muss man ihren Beitrag besonders hoch anrechnen, denn die Zeit drängte; sie wurden kurz darauf beim „Herbstzauber“-Konzert des Musikvereins Kluftern gebraucht.

Friedrichshafen.Wenn am Ortsrundweg wieder mal ein neues Kunstwerk enthüllt wird, ist halb Kluftern auf den Beinen – so wie am Samstag, als das erste Werk der neuen Südrunde vorgestellt wurde, das „Tor zur Landschaft“ des Bildhauers Jürg Stäheli aus Stein am Rhein (Schweiz). Mit dieser Eröffnung der Südrunde weitet sich der Kreis der am Ortsrundweg beteiligten Künstler. Nachdem die Nordrunde von lokalen Künstlern gestaltet wurde, fand für die Südrunde nun eine Ausschreibung statt, an der sich Künstler aus Deutschland, der Schweiz und Österreich beteiligten. Der Zug zur Professionalisierung ist damit unverkennbar und Kulturbürgermeister Peter Hauswald zeigte sich zuversichtlich, dass im Verlauf des nächsten Jahres drei weitere Werke verwirklicht sein werden.

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oben-presse clip image002 0000Andreas Zehle (v.l.) und Clifford Asbahr (mit dem Modell von Adrian Bütikofer), Gunar Seitz und Ragnhild Becker (mit dem Modell von Waltraud Späth), Thomas Goldschmidt und Peter Hauswald (mit dem Modell von Jürg Stäheli) sowie die Anerkennungspreisträger Edita Reinhardt, Lucie Schenker sowie Alex Meszmer und Reto Müller.

Die Preisträger und Anerkennungspreisträger für die Südrunde des Klufterner Ortsrundwegs stehen fest. Es sind Jürg Stäheli aus Schaffhausen, Waltraud Späth aus Friedrichshafen, Adrian Bütikofer aus Zürich sowie Bruno Steiger aus St. Gallen. Das Werk von Stäheli soll noch in diesem Jahr am Standort Ziegeläcker realisiert werden.

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ausschreibung-226 Künstler aus vier Ländern haben die geplanten Standorte für Großplastiken am Ortsrundweg Kluftern in Augenschein genommen.

Die Resonanz auf die städtische Ausschreibung ist gewaltig. Vergangenen Freitag haben weitere 26 Künstler aus vier Ländern die geplanten Objektstandorte für Großplastiken an der Südschleife des Ortsrundweges Kluftern besichtigt. "Das heißt, unsere Anschreiben haben eine Rücklaufquote von mehr als 90 Prozent", freute sich Ortsvorsteher Clifford Asbahr. Drei weitere Künstler haben sich aufgrund der Berichterstattung in der Presse gemeldet. "Wir würden uns wünschen, dass jetzt noch ein paar Künstler unter 35 Jahren dazukommen", so Projektkoordinator Gunar Seitz. Für "Nachzügler" wird am 18. März eine letzte Ortsbesichtigung stattfinden. Diese ist allerdings Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb, denn die Kunstobjekte zum Thema "Tor" sollten zu den Aufstellungsorten passen.

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ausschreibungKLUFTERN - Mit acht Großplastiken hat der Ortsrundweg in Kluftern Gestalt angenommen. Nun soll mit der Südrunde der Ortsrundweg vervollständigt werden und zugleich ein Herzstück eines Kunstweges zwischen Fischbach und Ravensburg werden. Angesprochen sind regionale Künstler.

Die Stadt Friedrichshafen schreibt einen Kunstwettbewerb aus, der sich an Künstler der internationalen Bodenseeregion richtet. Betreut wird der Wettbewerb von der Ortschaft Kluftern und dem Beirat von Kunst in Kluftern (KIK). Bildende Künstler und Künstlergemeinschaften sind aufgerufen, Vorschläge und Entwürfe für insgesamt vier Großplastiken zu machen. Diese sollen dann unter dem Motto "Tor, Tore, Portal" auf der Südrunde des Ortsrundweges aufgestellt werden und ein Herzstück eines noch in der Planung befindlichen Kunst-Erlebnisweges zwischen Fischbach und Ravensburg werden.

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abschluss ortsrundweg kluftern nordrunde-skolGleich hinter der Kirche St. Gangolf in Kluftern enthüllten Kordula Schillig und Günther Schulze am Samstag das "Tor zum Nächsten". Ihr Kunstobjekt ist die achte und zugleich letzte Großplastik der Künstlergruppe KiK (Kunst in Kluftern) in der Nordrunde des Ortsrundwegs Kluftern.
 
Das Tor besteht aus zwei Betonsäulen, die mit überdimensionalem Stacheldraht, herausgeschweißt aus Stahlblech, verbunden sind. Eine der Säulen ist rot gestrichen, ein Rot, das in Verbindung mit Stacheldraht nur die gedankliche Verknüpfung mit Blut zulässt.

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2007-07-17 kunstobjekt klufternORW4 Der Verbandsdirektor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben, Dr. Köhler, und der Leiter des Umweltamtes der Stadt Friedrichshafen, Dr. Stottele haben vor rund 100 Gästen das Kunstobjekt "Hintertürchen" der Künstlerin Carmen Crepinsek ihrer Bestimmung übergeben.
 
Köhler und Stottele hoben jeweils die Aufwertung der Landschaft durch öffentliche Kunst, so wie sie von der Klufterner Künstlergruppe "Kunst in Kluftern" verfolgt wird, hervor. Besonders gelungen beim "Hintertürchen" sei der gut gewählte Standort sowie die harmonische Zusammenarbeit und Abstimmung mit der örtlichen Landwirtschaft.

Quelle: Internetseite des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben, 11.07.2007
KLUFTERN - Die zweite Großplastik am Klufterner Ortsrundweg ist am Dienstag feierlich eingeweiht worden. Bürgermeisterin Margarita Kaufmann enthüllte gemeinsam mit der Lipbacher Künstlerin Brigitte Caesar das Kunstobjekt "Brunnisach". Damit ist das zweite Kunstwerk der Stadt Friedrichshafen übergeben worden.

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KLUFTERN - Die imposante Großplastik "Tor - Mensch" haben Künstlerin Erika Zehle und Landrat Siegfried Tann am Donnerstagabend feierlich in Kluftern enthüllt. Das Objekt markiert den Anfang des künftigen Kunstpfades, den die Gruppe Kunst in Kluftern gestalten wird, weitere sieben Großplastiken werden bis 2007 folgen.

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Philosophische Anmerkungen zum Thema "Tore" lieferte Gunar Seitz, Koordinator des Ortsrundwegs: "Ein Tor kann den Weg zu neuen Horizonten auftun. Derjenige, der hindurchschreitet, bekommt weitere Einblicke in die Wirklichkeit." Tore seien Haltepunkte in unserer geschäftigen Welt, schloss Seitz seine poetischen Worte. Landrat Siegfried Tann bekannte, dass sich ein 20 Jahre gehegter Wunsch für ihn erfülle. Bereits zu seiner Zeit als Bürgermeister von Meckenbeuren habe er einen Kunstpfad favorisiert. "Ihr wart schneller", schmunzelte Tann. Der Landrat zeigte sich begeistert über die vielen Künstler im Ort und ihr Engagement. "Die Künstlerdichte pro Quadratkilometer ist hier am höchsten in Friedrichshafen", meinte er. Mit dem Kunstpfad habe man die Heimat ein wenig unverwechselbarer gemacht, so Tann. Künstlerin Erika Zehle überließ die Gäste ihren eigenen Wahrnehmungen, bescheiden machte sie keine großen Worte, sondern wünschte Freude beim Erspüren ihrer "Tor - Mensch"-Kreation.

(Schwäbische Zeitung vom 29.10.2005, Stefanie Wex)
"Kunst in Kluftern" gestärkt
Friedrichshafen. Der Beiratsvorsitzende von Kunst in Kluftern (KiK) Prof. Dr. Andreas Zehle konnte beim letzten Koordinationstreffen den Regionalverbandsdirektor Dr. Stefan Köhler als neues Beiratsmitglied begrüßen. Auch Kreisrat Dr. Bernd Wiedmann und Oberbürgermeister Josef Büchelmeier unterstützten eine enge Zusammenarbeit mit dem Landschaftspark. Der "Ortsrundweg Kluftern" erhält jetzt den Zusatz: "Ein Projekt in Verbindung mit dem Landschaftspark Bodensee-Oberschwaben".

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